QUEER:BEAT und Openingshow:
Eröffnungswochenende im Loft
Kein Genörgel
von der Degu Tant
(Graz, 7.3.2009). Im Großen und Ganzen hab ich ja schon so manche Lokaleröffnung in dieser reizenden Stadt erlebt, aber das, was ich an diesem Wochenende im Loft erleben durfte, gabs schon länger nicht mehr.
Das erste Wunder war die Tatsache, dass unsere geliebte Präsidentin gar nicht mehr von der Tanzfläche zu kriegen war, das zweite Wunder bestand darin, dass ich nichts gefunden hab, über das ich mich aufregen kann, und beides will was heißen!
Mein Freundeskreis und meine Wenigkeit hatten die Ehre, dem Moment beizuwohnen, an dem ein neuer Stern am Himmel der Abendunterhaltung aufging. Die gelungene Mischung aus perfekter Licht- und Tontechnik, netter Musik und freundlichem Servicepersonal, dürfte ein Garant für einen neuen Szenetanztempel sein, wie wir ihn uns schon viel zu lange erwünscht und erhofft haben.
Aber nun zum Detail:
Schon im Entrée riecht alles nach Stil und Geschmack … auch schon länger her, dass man solche Düfte in einem Lokal erleben durfte. Selbiger Eindruck wird durch den Rest des Lokals bestätigt: eine angenehme Mischung aus zurückhaltenden Farben, klaren Linien und stimmiger Beleuchtung. Das alles in Kombination mit einer gefühlten halben Million BesucherInnen – die aber im Gegensatz zu anderen regelmäßig stattfindenden Veranstaltungen keine Sardinen-Panik-Attacken bei mir auslösten, was zweifelsohne an der Größe der Lokalität liegt.
Freitags wurden wir mit den unvergleichlichen Klängen von QUEER:BEAT verwöhnt die die versammelte High Society der Grazer Schwesternschaft, oder jene, die sich für selbige halten, so richtig zum Hopsen brachten. Und samstags sorgten die hauseigenen Discjockeys furios für schwingende Hüften und kreisende Hände.
Damit aber noch nicht genug der Aufregung: Anlässlich der offiziellen Eröffnung am Samstag gab sich Doña Locã mit ihren reizenden Mitarbeiterinnen die Ehre und die Begeisterung der anwesenden GästInnen kannte keine Grenzen mehr. Auch ich und meine FreundInnen kamen zu dem Schluss, dass selbige Lorbeeren wahrhaft verdient seien und die Damen ihr Handwerk wirklich beherrschen. (Und was wurden wir nicht schon mit grausigen Transen gequält; ich weiß, wovon ich da rede, wir sind manchmal selber welche.) Diese Damen jedenfalls waren wirklich gut, die Conférencen von Doña Locã witzig, pointiert und geistreich. Mirabella Millebacis Nummern waren komisch und doch berührend (hinreißend als fette kleine Geisha). Reeno Rainbows Interpretation von „Sweet Transvestite“ aus der Rocky Horror Show wäre für jede Musicalbühne eine Ehre gewesen! In jedem Tanzschritt und jedem Gag war zu spüren, dass hier Herz dahinter steckt.
Insgesamt ein perfektes Wochenende, dem noch viele weitere folgen mögen. Ich wünsche an dieser Stelle dem gesamten Team, dass der Laden immer überquellen möge von partywilligem, gutgelauntem Volk.
Eure Tante Degu
Text:
Ein Schritt in Richtung Normalität in der LesBiSchwulen Lokalszene?
von der Präsidentin
(Graz, 7.3.2009). Das Loft leidet an einigen wenigen Kinderkrankheiten und trotzdem ist es bereits am Eröffnungstag die Grande Dame der Grazer Szenelokale.
Bekanntlich schimpfen wir gerne sind wir immer gerne bereit, konstruktive Kritik zu üben. Das wollen wir zu Beginn unseres kleinen Erlebnisberichts über das Eröffnungswochenende des Szene-Neuzugangs nun auch so halten … nicht, ohne vorauszuschicken, dass wir insgesamt höchst positiv überrascht sind und noch immer vor Verzückung auf und ab springen!
Als erster Eindruck drängte sich uns der Gedanke auf, dass die Garderobe eher schlecht platziert und einem mäßigen Andrang nicht echt gewachsen ist, zudem sind die Preise für Kleidungs- und Taschenverwahrung nun doch recht … ähmm … selbstbewusst. Im Men-Only-Bereich wurde uns trotz heißer Filmchen ein bisschen kalt und die Toilettenanlage müssen wohl noch robuster werden um dem (hoffentlich) kommenden BesucherInnenansturm Stand zu halten. Und schließlich sind wir als Nichtraucher doch enttäuscht, dass in den vier getrennten Bereichen auf drei Geschoßen kein einziger Luftkurort für uns geschaffen wurde. Wie ist das mit den aktuellen gesetzlichen Bestimmungen vereinbar?
Genug des Keifens, kommen wir zum erfreulichen und bei Weitem wichtigeren Teil:
Mit beträchtlichem Aufwand hat Jürgen Steiner mit seinem Team das ehemalige Arcadium auf Vordermann gebracht und so präsentiert sich das Loft nun generalüberholt in freundlichen Farben und mit diversen unterschiedlichen Raumkonzepten. Neben dem Men-Only-Bereich mit den obligaten Rammel-Videos, wurde auch den Frauen eine eigene Bar geschaffen … dem Vernehmen nach ohne Rammel-Videos – wie ungerecht ist das denn? Des Weiteren gibt es einen großzügigen Bar-/Lounge-Bereich mit wunderbar bequemen Sitzgelegenheiten. Das absolute Highlight im wahrsten Wortsinn ist jedoch die Disco mit ihrer sensationellen Lichttechnik, die in Graz ihresgleichen sucht!
Während in der Vergangenheit so manche Lokalbetreiber die Eröffnung ihrer Sternschnuppen am Szenehimmel ohne Ankündigung und darob unter Ausschluss der breiten Öffentlichkeit zelebrierten, war das Opening des Loft schon lange angekündigt und dementsprechend strömten die Massen bereits einen Tag vor der Openingshow zum aus Wien importierten QUEER:BEAT. Die DJs Shane, Habakuk und Soundraiser demonstrierten eindrucksvoll das Erfolgskonzept dieser Eventreihe: Selten hörten und fühlten wir in Graz bis dato solch tanzbare Beats. Wir freuen uns auf viele, viele Wiederholungen jeden ersten Freitag im Monat. Auch das Samstagsprogramm war dann hochkarätig, wenngleich kein völliges Novum in Graz: Doña Locã boten wunderbare Unterhaltung und weckten Erinnerungen an ihre berüchtigten Haus-Shows im BANG.
Nun denn, wir wagen eine vorsichtig positive Prognose und wünschen dem Loft-Team alles erdenklich Gute. Nicht nur einmal haben wir am Wochenende in Anlehnung an „Queer as Folk“ gehört und auch gedacht: „Wir haben endlich unser Babylon!“ Ein Schritt in Richtung Normalität in der zuletzt eher tragikomischen LesBiSchwulen Grazer Lokalszene?
Text:


Kommentare
14.10.2010, 18:54 - FRANZ
NA JA MAN SOLLTE DOCH EIN JAHR WARTEN UM berichte zu schreibn
NA VON GUTEM DUFT ZUM HERABFALLENDEN SCHIMMEL....
ist das der schritt in richtung normalität????
na dann viel glück
lg franz
20.03.2009, 13:39 - TomAusGraz
@ souljacker: naja, unterschiedliche preisschemata für dieselbe veranstaltung gibt's (nicht nur in der schwulen szene) immer wieder (was jetzt graz und wien angeht). und dass der viper room kleiner ist ist keine begründung warum das loft teurer sein sollte - eher im gegenteil: in einem größeren lokal ist es vernünftiger ein wenig günstiger zu sein, damit es voll wird. nichts ist öder als in einem halbleeren lokal zu stehen.
und ja: 8 € sind nicht die welt. aber für grazer verhältnisse ist das doch recht viel, und auch wenn man einen getränkegutschein bekommt sind die getränkepreise doch eher an der operen grenze (4€ für ein red-bull zahlt man nichtmal in der postgarage) aber gut. es ist schwer ein ausgeglichenes preisschema zu finden und es wird sich zeigen, ob das aufgeht oder nicht.
zu wünschen wäre es dem loft-team. vor allem auch weil sie ein lokal wiederbeleben das eines der ersten mit schwulen veranstaltungen in graz war, und das auch noch recht stilvoll, mit angenehmer musik, und einem durchaus gelungenem gesamtkonzept was die renovierung angeht. wenn so lokale wie der DG-club es schaffen würden einen ebenso guten ausgleich zwischen tanzbereichen und lounge bereichen zu schaffen könnte ausgehen in graz generell wieder ein vergnügen werden.
20.03.2009, 04:02 - Günther
kaum gibts in graz endlich wieder ein ordentliches lokal wird schon wieder gemeckert.
den grazer schwestern kann man offensichtlich wirklich nix recht machen. manche kriegen es einfach nicht in den kopf, dass es einfach viel geld kostet dj´s aus einer anderen stadt zu holen (die müssen ja auch übernachten, was essen.....). außerdem müssen vom eintritt auch mehrwertsteuer, lustbarkeitsabgabe und akm bezhalt werden.
...na gut, was sag ich da.
ich wünsche diesem lokal alles erdenklich gute und hoffe es ist kein perlen vor die säue werfen....
günther
16.03.2009, 11:35 - lorenzo lamas (http://www.gigacities.com/World/United_States/California/CelebrityMeetAndGreet2007/lorenzo_lamas.htm)
... lassen wir doch gnade walten: nur für die liebe zur community und krampfadern steht heute niemand mehr hinter der theke - falls doch, sollten wir in uns gehen und nachdenklich fragen: wieso?
qualität hat ihren preis und so lange ich meine e(lend)-klasse eines wagens nicht verhöckern muss, um die pforten durchstampfen zu dürfen, ist doch alles in ordnung.
erinnern wir uns an die dunklen, rosyg-dornigen zeiten, wo die garderobe mit vier seidenbehängen bereits überfüllt war und die stabilität des gesamten gebäudes - so der gesichtsausdruck der fachkräfte hinter der "budl" - bedroht schien. oder - wie ein(e) vorkommentatorIn bereits anmerkte - die preisliche anforderungen (oder verhinderung) für getränke. in manchen situation käme ein schnitt am bein und der genuss des eigenen bluts sogar in den rang einer alternative zur abwehr der drohenden dehydration.
also: was ist schon perfekt außer die bereits erwähnte arroganz vieler lieber mitglieder unserer community? nichts und niemand! deswegen nehmen wir uns an den händen, genießen saubere sitzplätze, gespühlte gläser und erfreuen uns an der perfektion so manch anderer.
schwer lastet die krone auf dem haupte jener, die sich erkoren haben solche bürden auf sich zu nehmen.
mir reicht bereits meine haarpracht vor dem fortgehen ...
12.03.2009, 16:14 - Mexx (http://www.loftgraz.at)
Sorry!!! Falsche Info! Ich revidiere! Bei den € 8,- Eintrittspreis vom 06.03.2009 (Veranstaltung queer:beat)war KEIN Getränkeguschein dabei! Allerdings ist jeden 1 Freitag im Monat queer:beat zu Gast im LOFT GRAZ und in Zukunft gibt es dann die Getränkebons!
Danke und Sorry nochmal für meinen Fehler! Liebe Grüsse Mexx
12.03.2009, 12:42 - Mexx (http://www.loftgraz.at)
8 Euro Eintrittspreis ist nur jeden ersten Freitag im Monat ab 23 Uhr, da wir queer:beat event haben! Ausserdem sind in dem Eintrittspreis € 3,- Getränkegutschein enthalten! Liebe Grüsse, LOFT
11.03.2009, 10:41 - souljacker (http://www.queerbeat.at)
Ich möchte darauf hinweisen, dass vor 23 Uhr der Eintrittspreis nur 4,- beträgt. Weiters wurde bei QUEER:BEAT in Graz das Preisschema von Wien übernommen. Es wäre schwierig hier zwei unterschiedliche Preisstrategien zu fahren. Noch dazu da das Loft um ein Eck größer ist als der Viper Room:)
10.03.2009, 18:28 - tenebrae
Allein die Diskussion über die EUR 8,-- Eintritt zeugt schon wieder von der Kleingeistigkeit der Grazer Szene. Alles haben wollen, aber ja nix dafür bezahlen müssen - das ist wieder einmal typisch. In jeder anderen Stadt, für jede andere Veranstaltung zahlt man mittlerweile Eintrittspreise im zweistelligen Euro-Bereich. Und seltsamerweise meckert dort niemand über hohe Preise. Wenn man etwas geboten haben möchte, dann muss man auch bereit sein, auch mal mehr zu investieren. Vor allem, wenn die Getränkepreise auch noch derartig moderat ausgefallen sind...
Mir hats am Eröffnungswochenende jedenfalls gut gefallen und ich wünsche dem "Loft" auch im eigenen Interesse viel Glück, Erfolg und Beständigkeit. :)
PS: Die im Bericht erwähnte Eröffnung unter Ausschluss der Öffentlichkeit: bezieht sich das auf die ersten, zweiten oder dritten Eröffnungsversuch? ;)
10.03.2009, 02:04 - ködena.cht
zum thema high society:
es gibt schwestern die bekannterweise gern weiß tragen, manch andere seltene vorliebe pflegen , sich benehmen als würden sie gold scheissen und jedem in ihrer umgebung versuchen zu vermitteln das sie alles und alle anderen nichts sind, jene sollten in zukunft besser zuhause bleiben oder uns einfach mit ihrer göttlichkeit verschonen.trotz alldem antik-jugendlichem elan!?! ich kann diese möchtegern schickeria einfach nicht mehr sehn und ich glaube damit steh ich nicht allein da:-)
das war der einzige wermutstropfen eines ansonsten perfekten patryabends...aber wie hies es schon seinerzeit im bang:
"des lokal is ja nett,aber die leit!!"
10.03.2009, 00:28 - dasProfil
@diskussion bzgl. 8,- eintritt:
JA, fuer ein clubbing waere es gerade noch "preiswert". allerdings wird bei einem clubbing gewoehnlich auch etwas mehr geboten. ob nun ein lokaler dj an den turntables seine finger hat oder ein "eingeflogener" (bzw. mehrere) - man kann djs auch mitteilen was sie auflegen sollen und somit sollte auch ein hiesiger dj unter vorigem studium der amazon-verkaufscharts bzw. der aktuellen woechentlich erscheinenden ausgabe von "a state of trance" des top-djs armin van buuren es schaffen, GUTE tanzbare musik aufzulegen und das publikum nicht zu vertreiben.
gerade zur aktuellen wirtschaftlichen lage sind 8,- eintritt (+ 1,- garderobe sofern man sich ewig anstellen wollte und einen weg durch den schmalen schlurf zwischen noch nicht ganz trockener wand und theke gefunden hat) doch nicht wenig; zumal viele gaestInnen aufgrund der lage des loft auch noch taxikosten zu berappen hatten und auch vor ort die konsumationskosten einiges ausmachten (obwohl die preise fuer eine disco sehr fair sind).
aber gut. es war ein OPENING - bleibt zu hoffen, dass an gewoehnlichen freitagen und samstagen von einem so hohen eintrittsgeld abgesehen wird, denn so haette das loft die chance, als neuer szene-tempel in graz emporzusteigen und im ehem. arcadium das umzusetzen, was den "proud 2 be gay"-events verwehrt blieb. (bis der dg-club zusperrt mag wohl nur noch eine frage von wochen sein, und auch herbert vom stargayte sollte sich nun langsam ueberlegen, ob die eine oder andere investition ins STARGAYTE selbst nun nicht doch angebracht waere - bzw. fuers erste mal leihweise gummistiefel um auf der meist unter wasser stehenden herrentoilette austreten zu koennen. ansonsten sehe ich fuer das stargayte nur dann eine chance, wenn das loft auf 8,- eintritt bestehen bleibt - denn da machen sich 3,- eintritt die man als konsumationsgutschein retour bekommt doch nicht soooo im geldboersel - auf das wir nun ja alle schauen sollten - bemerkbar [und sind fuer das ambiente mehr als nur angemessen].)
wenn ich schon dabei bin, meine meinung abzugeben (und diejenigen, die wissen WIE kritisch ich bin, werden sich wundern was nun kommt): ich bin erfreut, dass graz nun endlich eine gemischte disco hat, in die man sich auch mit "arbeitskollegen" zu gehen wagt; dg-bar scheidet ja aufgrund besuchermangels und der damit nicht vorhandenen stimmung aus, und was wir gays in graz an szene gewohnt sind und daher das stargayte als kanalisation mit an der decke trapierter discokugel sowie schmuddeligem porno-tv-dungeon "akzeptieren" - da haette man echt angst so etwas einer unbedarften person zu zeigen. das loft hingegen ist freundlich und hell eingerichtet, es gibt aufgrund der verteilung auf 3 stockwerken genug platz fuer alle - wobei auch eine unterhaltung bei normaler musiklautstaerke gleich wie auch ein abshaken auf der tanzflaeche (mit einer echt perfekten lichtanlage) moeglich ist.
klaro - es gab ein paar kinderkrankheiten, wobei jedoch der hauptwasserhahn auf der toilette sicherlich nicht von den angestellten sondern wohl eher von einem besucher abgedreht worden sein mag; ob es nun an der noch nicht ganz ausgetrockneten farbe lag oder doch eher am rumgehopse auf der tanzflaeche und ein paar bier zu viel, dass meine wenigkeit am naechsten tag ein paar kobolde im kopf herumwerkeln hatte - das werde ich wohl nie rausfinden.
was ich jedoch gerne rausfinden werde - wie es mit dem loft weitergeht. ich werde mich in naechster zukunft sicherlich wieder dort anschauen lassen - c ya there ^^
ps: eine bitte ans loft: was die programmwahl des bildschirms im men only betrifft: schmuddelige schwulenpornos passen nicht zum stil vom loft und ganz ehrlich gesagt: die will keiner sehen. bitte endlich mal ein lokal OHNE darkroom und schmuddelvideos wenns geht. schmeissts eine best-of-madonna rein, die bringt sicher mehr gaeste als ein xxx-filmchen, wo es sowieso bessere im www anzufinden gibt. wenn ich weggehe, will ich spass haben und nicht gleich beim flirten an der bar am monitor ansehen muessen was mein gegenueber in ein paar minuten mit mir noch alles vorhaben koennte ;-]
09.03.2009, 20:59 - Michi
Warst nicht viel weg in letzter Zeit, gell? Das muss man ja für ein Clubbing nahezu als Okkasion bezeichen.
09.03.2009, 19:51 - Walter
Also ich war vom 8 Euro hohen Eintritt ziemlich schockiert!