Ab 29. Mai im Filmzentrum im Rechbauerkino:
Queer Movie Nights: „Was am Ende zählt“
(Graz, 26.5.2009). Nach diversen lesbisch-schwulen Filmfestival stellt sich jedes Jahr die Frage: Welchen Platz haben Schwule und Lesben im Weltkino? Die USA und Kanada dominieren die Szene, aber der europäische Film wird stärker. Asien und Lateinamerika überraschen durch frische, ungewöhnliche Filme. In der Filmreihe „Queer Movie Nights“ zeigt das Filmzentrum im Rechbauerkino seit Jänner 2009 jedes Monat für eine Woche im Nachtprogramm aktuelle preisgekrönte Genre-Filme.
29. Mai bis 2. Juni und 4. Juni 2009, jeweils um 22:00 Uhr:
WAS AM ENDE ZÄHLT
Deutschland 2007 – 100 Minuten – Regie: Julia von Heinz
Mit: Paula Kalenberg, Marie Luise Schramm, Benjamin Kramme
Ab dem Moment, als Carla in den Zug nach Frankreich gestiegen ist, kann es schlechter nicht laufen: Geld und Gepäck sind weg, der One-Night-Stand, mit dem sie ihre Notunterkunft erkauft hat, zeigt auf dem Ultraschall Folgen und für eine Abtreibung ist es zu spät.
Eine Katastrophe – wäre da nicht die eigensinnige und patente Lucy, die eine brillante Idee hat: Carla soll doch das Baby unter ihrem Namen bekommen und dann wie geplant auf die Modeschule gehen – Lucy will sich kümmern.
Die fleißige Carla hat sich ihr Leben wirklich anders vorgestellt, aber Lucys Charme und ihr Optimismus bezaubern sie. Dem Liebesglück der Beiden stünde nichts mehr im Wege, wäre da nicht Lucys Bruder und dessen kleinkriminelle Kumpels.
„Was am Ende zählt ist spannend, hat Tiefe, bringt zum Lachen und zum Nachdenken – ein rundum gelungener Film, mit starken, ungewöhnlichen Bildern und zwei wirklich großartigen Protagonistinnen.“
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Der nächste Film in den Queer Movie Nights: FRÜHSTÜCK MIT SCOT ab 26. Juni
(ml)


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