
Als Bühne bezeichnet man ja grundsätzlich einen Ort, an welchem mehr oder weniger (meistens eher weniger) begabte Menschen ihr Können oder Unvermögen zum Besten geben. Über selbigen Vorgang wollen wir uns hier liebevoll literarisch verbreitern.
Falls jemandem der Alltag noch nicht schrecklich genug ist, gibt es die reizende Möglichkeit, sich den mehr oder minder schrecklichen Alltag anderer zu besehen. Das nennt man dann „Film“. Und wer wären wir, wenn wir nicht auch darüber ein paar liebevolle Giftspritzer zu träufeln hätten. Das nennt man dann „Filmkritik“.
Es soll ja selbst in Graz charmante Gaststäten geben deren Speisen beim Verzehren nicht an die Foltermethoden der Spanischen Inquisition erinnern. Um diese zu finden haben wir uns auf eine schmerzvolle, langwierige Queste begeben und in dieser Rubrik berichten wir von den Etappen derselben. Leider sind diese Etappen meist eher ein lukullisches Purgatorium.