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Maria Magdalena


Am Eisernen Tor 1
8010 Graz
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Mo–Do: 7.00–1.00 Uhr
Fr u. Sa: 7.00–2.00 Uhr
So: 9.00–1.00 Uhr
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maria-magdalena.co.at

 






Aufwachen, essen und betrunken werden mit Stil

Maria Magdalena

Diese Gastro Gritik ist aufgrund einer Neuübernahme nur mehr teilweise gültig, unser aktuelles gestrenges Urteil über das Maria Magdalena finden Sie hier.

Nachdem wir den Winter lang auf Diät waren, dauerte es ein wenig, bis wir uns wieder der Grazer Gastronomie widmen konnten. Konsequenterweise zog es uns als Erstes in das Lokal, welches uns auch während unserer Diät ob seines erbaulichen Lästerfaktors stete Zuflucht war.

Zwischen immer wieder neuer Tischdeko, neuen GästInnen, dem letzten modischen Schrei (oder auch Aufschrei) der durch die Herrengasse an einem vorbei getragen wird, ist im Maria Magdalena immer genug los. Vom Gastgarten aus hat man den Sommer über genug Aussicht, um ganz Graz ungestört bemeckern zu können und wenn Herbst und Winter Einzug gehalten haben, kann man im modernen, attraktiv gestalteten aber nicht ganz gemütlichen Innenraum immer noch genug betrunken werden, um am Treiben draußen vor den Geschäften sein Vergnügen zu haben.

Was nicht heißen soll, dass man am Treiben im Maria Magdalena keine Freude haben kann. Zwischen Büroangestellten, die dort ihre After-Work-Hours verbringen, Studenten, die vergnügt Vorlesungen schwänzen (jaja, auch ein wenig Selbstkritik darf sein) und der selbsternannten Highsociety von Graz (wenn diese nicht gerade am Karlauergürtel von der öffentlichen Hand beherbergt wird) tummelt sich ein beachtlicher Schwulenanteil und hat (mit tatkräftiger Unterstützung des Personals) das Maria Magdalena zu einem der beliebtesten dislozierten Wohnzimmer der Grazer Szene gemacht.

Im Inneren herrschen dunkle erdige Farbtöne vor, die Bar mit dem originellen und dekorativen Weinflaschenregal ist durchaus sehenswert. Leider ist das Maria Magdalena aber eher klein und wenn die Gastgarten-Saison vorbei ist auch oft sehr voll, was unweigerlich zu einem Gedränge vor der Bar führt. Bei der gesamten Einrichtung, von den Tischen und Barhockern bis hin zu den Waschbecken in den Sanitäranlagen liegt das Augenmerk nicht auf Funktionalität, sondern auf Originalität und Ästhetik.

Die Speisekarte im Maria Magdalena ist abgesehen vom reichhaltigen Frühstücksangebot nicht besonders umfangreich, bietet aber durch die Wochenkarte und saisonale Spezialitäten genügend Abwechslung. Das Essen ist durchwegs höchst erfreulich, gekocht wird mit ausgewählt guten Zutaten und auch die Präsentation ist immer höchst geschmackvoll.
Auch aufwachen und betrunken werden kann man im Maria Magdalena vorzüglich … bei Bedarf sogar beides gleichzeitig. Im Grunde ist das Maria Magdalena aber zu jeder Uhrzeit einen Besuch wert. Vor dem Shoppingtrip, nach, oder während der Vorlesung, vor dem Heimweg oder auch einfach den ganzen Tag lang. Nur übernachten sollte man doch noch Zuhause.

Läster-Faktor

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Nirgendwo sonst hat man in Graz eine so uneingeschränkte Sicht auf alles, was vor dem Shoppingtrip in der Herrengasse blind in den Kleiderschrank greift.

Sabber-Faktor

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Angefangen beim Chef bis hin zu den KellnerInnen bietet das Maria Magdalena immer die eine oder andere Augenweide.
Charmebolzen-Faktor SaftschubbseSaftschubbseSaftschubbseSaftschubbseSaftschubbseSaftschubbseSaftschubbse
Immer höflich und zuvorkommend, nie respektlos … fast hatten wir die Hoffnung aufgegeben, so was in Graz noch zu erleben.

Facteur-Intérieur

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Wenn auch nicht alles auf den ersten Blick praktisch erscheint, so gibt es in Graz doch nur wenige Lokale, die durch so edle und elegante, dabei doch unprätentiöse Innenraum- und Gastgartengestaltung glänzen können.

Gaumen-Faktor

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Kleine Speisekarte – großer Geschmack!

Sparschwein-Faktor

SaftschubbseSaftschubbseSaftschubbseSaftschubbseSaftschubbseSaftschubbseSaftschubbse Riesenportionen zum Sozialtarif gibt’s anderswo, hier wird man mit metrosexuellen Gerichten zu angemessenen Preisen beglückt.

Saftschubbsen-
Resümee

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Text: und




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