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Saganaki der Liebenden

Saganaki ist ein griechisches Gericht, dass auf vielerlei Arten genossen wird. Folgende Variante ist jedenfalls für zwei sehr feurige Liebende mit großem Appetit gedacht. Da das Gericht für zarte Seelen sehr scharf werden kann, empfiehlt es sich ein gutes französisches Baguette dazu zu genießen – sei es allein schon wegen dessen wahrlich anregender Form …

Zutaten:

40 dag geschälte Tomaten – sehr erotisierend!
3 Stk. Depreziner
20 dag Gouda
¼ l Brühe (aus Rindssuppenwürfel)
½ Zwiebel
(viel) Knoblauch
1 Grüner Paprika
etwas frischer Basilikum
Salz
Pfeffer
Zucker
roter edelsüßer Paprika
Olivenöl

Zubereitung:

Die Zwiebel und der Knoblauch wird mit reichlich Hingabe fein gehackt und in Olivenöl angeschwitzt.

Die Tomaten in grobe Stücke schneiden und mit der Brühe in den Topf geben. Auf kleiner Flamme ordentlich aufkochen lassen. Den Topf von der Platte nehmen und mit einem Passierstab durchmixen.

Die in kleine Scheiben geschnittenen Depreziner und den sehr dünn in Streifen geschnittenen Paprika (ein paar Paprikastreifen zur Dekoration aufheben) untermischen und das ganze zu einer dicken Soße reduzieren lassen.

Etwas, in dünne Streifen geschnittenen, Basilikum untermischen. Erst jetzt mit Salz, Pfeffer, einer Prise Zucker und dem roten Paprika abschmecken.

Nun die Soße in eine feuerfeste Form geben, den Gouda darauf (den Paprika zur Dekoration) und ab in den Ofen! Während das mit natürlichen Aphrodisiaka reichlich gesättigte Gericht bei 180 °C in 20 min seine Wirkung entfaltet hat man noch genügend Zeit sich auf den Abend mit dem Liebsten einzustimmen.




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