Unsere neue Serie:
Fudels praktische Tipps für den Haushalt
Die nicht enden wollende Arbeit im Haushalt hat mich dazu inspiriert, eine neue Kolumne ins Leben zu rufen: Fudels praktische Tipps für den Haushalt. Ich plane, so alle zwei Wochen einen neuen Tipp online zu stellen – quer durch und um den Haushalt und immer mit ein wenig Ironie. Aber natürlich ernst gemeint und selbstverständlich von mir geprüft: Sozusagen mit Fudel-Gütesiegel! Zum Beginn eine kurze Einleitung:
Es ist ja nicht ganz einfach, so allen Sachzwängen des Lebens zu entsprechen und dann auch noch die Wohnung in ordentlichem Zustand zu halten. Einkaufen, kochen, putzen, waschen (inklusive bügeln...graus!) und Strümpfe stopfen, Finanzplanung für die ganze Familie usw.... Das sind Aufgaben, auf die sich früher ein eigener Berufsstand spezialisiert hatte: Die Hausfrau. Eine moderne Frau wie wir macht das nebenbei. Da muss man sich schon was überlegen, um die Haushaltsagenden möglichst schlank zu halten. Also gleich der erste allgemein gehaltene Tipp:
Man darf ja nicht auf die Idee kommen, alles selbst machen zu wollen! Outsourcing nennen das die supergescheiten und superteuren Unternehmensberater. Eure Fudel weiß das auch selber. Im Klartext: Was man nicht unbedingt selber machen muss, sollte man auch getrost von anderen erledigen lassen. Da bietet der moderne Haushalt vielfältige Möglichkeiten: Zuerst einmal die moderne Haushaltstechnik. Durch Einsatz von elektronisch gesteuerter Geschirrspülerin, Waschmaschine und Trocknerin fallen in einem 2 bis 3 Personenhaushalt täglich ungefähr zwei Stunden sinnloser Schufterei wie durch Zauberhand weg. Dann die neuen Reinigungsmittel: Vom Kraftgel bis zur Mikrofasertechnik bietet die moderne Wissenschaft tolle Sachen an. Ach und erst die neue Küchentechnik! Die bietet viel breitere Anwendungsmöglichkeiten, als sich die Hersteller selbst erträumen! Wirklich wahr: Da bin ich auf sehr hilfreiche Tricks gekommen.
Und wer gesteigerten Wert auf gepflegte Händchen legt, sollte sich überlegen für das mühselige Bodenschrubben, Fensterputzen und Klotauchen so alle zwei bis drei Wochen eine professionelle Putzhilfe kommen zu lassen. Das kostet nicht die Welt und entspannt ungemein!
So – und für den Anfang habe ich einen humorigen aber unglaublich nützlichen Artikel zusammengestellt, der in eine neue Trendsportart einführt. Dieser Sport kostet übrigens nichts – ganz im Gegenteil: Er spart Hunderte von wertvollen Euros: Das Schnäppchenhunting
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